Zum Hauptinhalt springen

Gewaltanwendung am Hund schadet immer!

Das Problem: Für jeden Menschen beginnt die Grenze einer nicht mehr akzeptablen Gewalt wo anders.

Gewaltfrei Trainieren: Wir, bei Hundetrainer vor Ort, sind gegen jede im Hundetraining angewendete Einschüchterung bzw. Strafe. Dazu stehen wir! Denn es gibt immer auch eine gewaltfreie Lösung.

Die „Verniedlichung“ - Rechtfertigung von Strafen im Hundetraining, ob physische oder psychische Gewalt bzw. Druck führt nicht zu einer Lösung von Problemen und Konflikten.

Gewalt fängt immer da an wo Wissen aufhört. Konflikte im Zusammenleben mit dem Hund sind zunächst einmal eine Botschaft an uns, der Ursache eines „Verhaltens“ auf den Grund zu gehen. Das Hemmen von Verhalten ist jedoch keine nachhaltige Lösung und keine faire Hundehaltung.

Aversives Hundetraining: Hundeschulen die aversive Mittel ( z.B. erschrecken, blockieren, hemmen etc. ) anwenden argumentieren, dass Hunde unter sich ihre Probleme ebenfalls mit aggressiven Verhalten lösen. Brauchen Hunde also Gewalt und Aggression?

Jeder Hundebesitzer wird bei Kontaktaufnahme mit uns darüber aufgeklärt auf welchen wissenschaftlich untersuchten Methoden gewaltfreies Hundetraining aufbaut. Solltest du auf der Suche nach einer guten Hundeschule sein, dann frage immer bei deinem Hundetrainer nach, wie der Hund erzogen werden soll. Hundeschulen die aversiv arbeiten, werden ihre „Methoden“ nicht preisgeben. Du wirst keine brauchbaren Informationen oder Trainingsvideos über diese Hundeschule finden.

Achtung! So genannte „Hundeflüsterer“ die Leinenführigkeit in 2 Minuten versprechen, arbeiten immer aversiv! Wird ein Hund unter Druck gesetzt, kann die Erziehung nicht erfolgreich verlaufen.

Wären aversiv arbeitende Hundetrainer ehrlich zu sich selbst würden sie offen zugeben: "Ja ich arbeite mit Korrekturen wie erschrecken, blockieren. hemmen, etc.". Aber die wenigsten outen sich. Im Gegenteil es wird wenn überhaupt von einer Methode gesprochen welche mit "körpersprachlichen Korrekturen" arbeitet. Der Begriff hört sich doch gleich viel netter an, da man ja körpersprachlich traininiert. Es sollte aber jedem klar sein, dass körpersprachlich oft heisst den Hund zu bedrängen, zu erschrecken, einzuschüchtern, Gegenstände nach ihm zu werfen, zu kneifen, zu boxen, zu treten, zu würgen, zu schlagen ( Entschuldigung: nur ein kräftiger Stubs auf die Nase ) und noch vieles mehr was die Spirale der Gewalt situativ eben so hergibt.

Woher also das schlechte Gewissen solcher "Tierfreunde" kommt, liegt klar auf der Hand.